Sonntag, 17. Mai 2015

[Rezension] The Bane Chronicles - Cassandra Clare, Sarah Rees Brennan, Maureen Johnson

Inhalt
Bisher war Magnus Bane "nur" ein Nebencharakter in den Chroniken der Unterwelt und in den Chroniken der Schattenjäger. In "The Bane Chronicles" wird er zum Protagonisten, und der Leser erhält die Chance, den Hexermeister durch mehrere Jahrhunderte, historische Ereignisse und verschiedene Liebhaber zu begleiten.

Meine Meinung
Im Rückschluss kann ich nur sagen, dass mich Magnus' Chroniken nur dazu gebracht haben, ihn selbst und auch Cassandra Clares andere Bücher nochmals um Welten mehr zu schätzen! Wie ihr vielleicht wisst, zählen alle Bücher rund um die Schattenjäger zu meinen Lieblingsbüchern, und deshalb war es auch klar, dass Magnus auch einen Platz in meinem Regal kriegt!
Bevor ich richtig loslege, möchte ich noch anmerken, dass ich mich auf die englische Ausgabe beziehe und besonders bezügl. Cover/Gestaltung Unterschiede zur deutschen Ausgabe auftauchen können. Bitte habt Verständnis!
Mit der Gestaltung möchte ich gleich anfangen. Ich verliere selten ein Wort zu diesem Aspekt, doch hier war ich wirklich positiv überrascht. Nicht nur vom Cover her passen die Bane Chronicles zu den anderen Büchern von Cassandra Clare, auch beim Aufschlagen gibt es einige Überraschungen! (Hab's ausnahmsweise mal abgeknipst ;)) Bei jedem neuen Kapitel bzw. jeder neuen Kurzgeschichte findet man auf der linken Seite ein Textzitat, und auf der rechten Seite einen Comic. WIE genial ist das denn? Ich meine, nicht, dass es nötig ist, aber einfach zur Visualisierung find ich's super toll! Das macht das Buch einfach zu einem richtigen Augenschmaus :) Und für Fans (= mich) sind Extras eh immer klasse.
Jetzt aber mal zum Inhalt! Die einzelnen Geschichten sind vorher einzeln als E-Books erschienen und wurden erst nachträglich zusammengefasst. Man kann sie also einzeln voneinander lesen bzw. sie müssen nicht in einer Reihenfolge gelesen werden. Zeitlich gesehen passt die im Buch gewählte Reihenfolge eigentlich recht gut; bis auf die letzten drei Kapitel stimmt sie auch immer. In den Geschichten geht es um verschiedene, mehr oder weniger prägnante und mehr oder weniger amüsante Ereignisse in Magnus' Leben. So erfahren wir zum Beispiel mehr über das, was mit ihm in Peru passiert ist, was genau er mit Marie Antoinette am Hut hatte, und selbst Tessa und Will haben im Buch ihren Platz! Es sind allesamt Details, die nicht nur die Hintergründe rund um Magnus' Geschichte erläutern, auch selbst er als Charakter wird dadurch viel greifbarer und mehrdimensionaler.
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich fand Magnus schon immer ziemlich cool. Jetzt verstehe ich ihn aber auch noch auf eine Art und Weise, die viel tiefer geht - ich bin beeindruckt von dem Hexenmeister, der schon seit vielen, vielen Jahrhunderten lebt und viele schreckliche Dinge durchstehen musste und trotzdem immer noch rational handelt und versucht, sich selbst und seinen Prinzipien treu zu bleiben. In der Hinsicht hat mich das Buch also völlig beeindruckt!
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass Cassandra Clare das Buch nicht alleine geschrieben hat. Sarah Rees Brennan und Maureen Johnson haben ebenfalls mitgewirkt, und das finde ich (als Fan) etwas schade, da es ja eigentlich Cassandra Clares Charaktere und Welten sind. Auch am Schreibstil merkt man es zu Anfang, er ist nicht immer so gewohnt ausgeschmückt und bildhaft, doch beim Voranschreiten des Buches gewöhnt man sich auch daran und es ist wieder ein voller Lesegenuss. Ganz klar für mich eine Kritik auf hohem Niveau, denn bis auf eine "Geschichte" (Magnus' Voicemail) haben mich alle gut bis sehr gut überzeugt. Eine wahrliche Bereicherung für mein Regal also, und ich bin froh, nach "The Bane Chronicles" gegriffen zu haben!

Fazit
"The Bane Chronicles" sind für jeden TMI/TID Fan ein Muss! Magnus' schillernder Charakter wird in all seiner Pracht dargestellt, und man hat nicht nur die Chance, sein Geschichtswissen etwas einzubringen (hallo, Französische Revolution!), sondern auch so einige andere Details über die Vergangenheit des Hexenmeisters zu erfahren. Ich hatte verdammt viel Spaß beim Lesen!


Titel: The Bane Chronicles
Paperback: 528 Seiten
Verlag: McElderry Books
Reihe: /
Preis: 9,20€
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Titel: Die Chroniken des Magnus Bane
Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
Verlag: Arena
Reihe: /
Preis: 18,99€

Samstag, 9. Mai 2015

[Rezension] Legend - Berstende Sterne - Marie Lu

Originaltitel: Champion

Achtung! Da es sich hierbei um einen dritten Band handelt, kann die Rezension Spoiler zu den Vorgängern enthalten.

Inhalt
Acht Monate ist es her, seitdem sich Day und June zuletzt gesehen haben. Day hat nun einen hohen Rang beim Militär und kämpft gegen seine Krankheit an, und June hat als Princepsanwärterin einen festen Platz an Andens Seite. Dann ändern sich die Umstände, und beide sind gezwungen, sich wieder zu treffen, weil Eden, Days Bruder, helfen könnte, an ein Heilmittel zu gelangen - und June ist gezwungen, Day zu überzeugen, seinen Bruder erneut in die Hände der Republik zu geben... 

Meine Meinung
Seitdem ich den ersten Band gelesen habe, bin ich ein riesiger Fan der Reihe rund um Day und June. Um genau zu sein, habe ich den ersten Band in einem Tag gelesen, den zweiten Band in einem ebenso kurzen Zeitraum, und für den dritten habe ich auch nur anderthalb Tage lang gebraucht, weil mir die Schule in den Weg gekommen ist.
Dennoch habe ich den Abschluss der Trilogie etwas von mir hergeschoben. Ich habe in letzter Zeit einige Reihen/Trilogien beendet, und leichter ist mein Herz davon noch nie geworden.
Als ich "Legend - Berstende Sterne" dann jedoch in meinem Zimmer liegen hatte, konnte ich nicht lange widerstehen... und begann zu lesen.
Wie schon bei seinen Vorgängern, zieht auch der dritte Band der Trilogie den Leser sofort in den Bann. Auch wenn der zweite Band schon vor etwas längerer Zeit gelesen wurde, findet man augenblicklich wieder Anschluss und kann der Geschichte gut folgen. Marie Lu unterstüzt dies nicht durch den gewohnten, simplen Schreibstil, sondern auch durch knappe Erläuterungen, die zur Erinnerung beitragen. Gezielt werden wieder Handlungsstränge geflochten, Geheimnisse aufgedeckt und Spannung aufgebaut.
Apropos Spannung - ich weiß ja nicht, wie es euch bisher ging, doch wenn jemand Spannung erzeugen kann, dann ist es ganz gewiss Marie Lu. Auch in "Berstende Sterne" (gnargh, mit den deutschen Titeln bin ich ja überhaupt nicht zufrieden) gibt es kaum eine Möglichkeit, um Luft zu holen. Die Szenen, in denen es mächtig zur Sache geht, überwiegen deutlich. Man bekommt regelrecht das Bedürfnis, schneller zu lesen, als die Augen die Wörter erfassen können.
Schon zu Anfang des Buches habe ich mich gefragt, was diese Dystopie eigentlich so besonders macht. Ich habe schon einige Dystopien gelesen, und sie waren ja auch eine Zeitlang wirklich gehypt, und irgendwann wird es ja auch dort schwer, sich etwas Neues auszudecken. Lus Idee ist nicht die Innovativste der Innovativen, doch dafür besicht sie umso mehr mit der Ausarbeitung (allein, wie die Antarktis im Buch dargestellt wird! Genial!) und - als Herzstück - mit den Charakteren.
Meistens ist es so, dass Männlein oder Weiblein etwas schwächelt. Doch bei der Legend-Reihe ist mir das nie passiert. Ich fand zwar das Alter der beiden etwas zu jung bemessen (beim ersten Band sind beide 15), aber dennoch sind mir selten zwei so starke, rubuste Charaktere begegnet - wow, mehr kann ich nicht dazu sagen! Ich könnte mich nicht festlegen, ob ich June oder Day lieber mag, beide sind unglaubliche Personen, die ich zu gern einmal treffen würde. Day, der seit jeher ums Überleben kämpft - June mit ihrer unglaublichen Intelligenz, scharfen Auffassungsgabe... Sie sind das Herzstück der gesamten Reihe - natürlich auch mit Nebencharakteren - und sie sind es, die allen drei Büchern das Krönchen aufsetzen.
Wie auch bei all den anderen Reihen, die ich jetzt abgeschlossen habe, gibt es auch hier noch einen kurzen Abschnitt zum Abschluss der Reihe - ich finde ihn gelungen, vielleicht einen Ticken zu abrupt/sprunghaft, aber dennoch sehr gelungen. Ich habe schon lange nicht mehr (so viele) Tränen über ein Buch vergossen. Wenn ihr den Band zur Hand nehmen könnt, macht es, und wenn ihr die Reihe noch nicht kennt, wagt es!
Der halbe Stern, der fehlt, besteht lediglich aus Kleinigkeiten: es ist Gemeckere auf hohem Niveau, dennoch hätte ich ein paar weniger actionreiche Szenen gerne gehabt, etwas weniger Sprunghaftigkeit - aber das hat im Wesentlichen dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Eine geniale Arbeit, die Marie Lu geleistet hat!

Fazit
"Legend - Berstende Sterne" ist ein sehr würdiger Abschluss für die Geschichte von Day und June und all die Dinge, die sie erreicht haben. Das Buch besticht wie seine Vorgänger durch eine actionreiche Handlung und wunderbare, wirklich wunderbare Charaktere - eine Dystopie, die es sich lohnt zu lesen!


Titel: Legend - Berstende Sterne
Hardcover: 448 Seiten
Verlag: Loewe
Reihe: 3/3
Preis: 17,95€

Montag, 27. April 2015

[talk about books] Homo faber, Agnes und Co. - oder warum ich keine Klassiker rezensiere

Duden definiert "Klassiker" folgend:
"Künstler oder Wissenschaftler, dessen Werke, Arbeiten als mustergültig und bleibend angesehen werden" (Quelle)
Ich möchte es ganz gerne mal in andere Worte packen:
Ein Buch, das dir in der Schule vorgesetzt und als "literarisch wertvoll" bezeichnet wird
Mein Deutschlehrer meinte einmal, dass es schade wäre, dass man heute so wenig lese. (So weit stimme ich ihm noch zu.) Dann fügte er allerdings hinzu, wenigstens würden ein paar Schüler Romane lesen. Wenigstens, ha. Als ob ein Roman - also schlichte Unterhaltungslektüre - was Schlechtes wäre. Ich würde meine ganze literarische Blog-Existenz verleugnen, wenn ich mich der Meinung anschließen würde. Lesen ist lesen, Punkt. 
Aber darüber wollte ich heute eigentlich gar nicht sprechen. Zurück zum Thema!
Ich weiß gar nicht mehr, mit welchem Buch es angefangen hat. Rückblickend empfinde ich Krabat noch als harmlos, aber schon bald darauf folgten Titel wie AndorraWillhelm Tell, Die Judenbuche, Kabale und Liebe, Das Parfüm, Agnes und nun auch Homo faber. Romeo und Julia hab ich freiwillig gelesen, ha.
Kurz gesagt: Ich habe keines dieser Bücher rezensiert.
Jetzt, wo es auf mein Abi zugeht und ich schon eine richtige Sammlung dieser Reklam-Heftchen und Suhrkamp-Ausgaben habe, habe ich mich gefragt, warum das eigentlich so ist.
Meine erste Reaktion war: Na, weil ich alle grottig fand.
Die Antwort stellte mich nicht zufrieden, aber schon bald kam mir ein weiterer Gedanke: Weil das halt Bücher sind, die man nicht rezensiert. (Vielleicht sollte ich an dieser Stelle hinzufügen, dass ich hier rein verallgemeinernd spreche! Ihr dürft gern eure Meinung mit mir teilen!)
Und warum würde ich keinen dieser "Klassiker" rezensieren?
Weil ich ehrfürchtig bin. Das bin ich, um genau zu sein, sogar ziemlich selten. Doch wenn ein Lehrer herkommt, dir so ein Ding hinknallt und sagt, Interpretiere Fabers Träume in Hinsicht auf seine innere Entwicklung, hm, ja, dann muss das ja ein ganz schön besonderes Buch sein. Bald lese ich nicht mehr, weil ich's halt lese, sondern weil ich nach (mehr oder weniger versteckten) Bedeutungen für all diese Worte und Umschreibungen und eliptischen Sätze suche. Und - nicht vergessen! - immer mit Stift in der Hand. Kann ja sein, dass es was Wichtiges zum Unterstreichen gibt.
Genau deshalb kann ich euch nicht sagen, dass mir homo faber nicht gefallen hat, und ich ihm theoretisch zwei von fünf Punkten geben würde. Deshalb kann ich nicht ins Fazit schreiben, dass mir das Ende dennoch irgendwie gut gefallen hat und ich mir vorstellen könnte, das Buch ein zweites Mal zu lesen.
Denn schließlich habe ich einen Klassiker vor mir. Und Klassiker kann ich doch nicht rezensieren, geschweige denn kritisieren, denn es ist schließlich von hohem literarischen Wert und was bilde ich mir ein, da überhaupt eine Meinung zu zu haben, da kann ich ja nichts Ordentliches zu schreiben.
Eine präzise Antwort auf meine Frage nach dem Warum ist es nicht, doch es ist immerhin eine Antwort. Der Grund, weshalb Agnes und Freunde zwar im Regal stehen dürfen, aber nicht auf diesem Blog. Vielleicht werden sie ja eines Tages hier auftauchen. Vielleicht werde ich eines Tages über diese Ehrfurcht hinwegsteigen. Aber bis dahin... behalt ich meine Meinung für mich.

Ich bin allerdings ziemlich interessiert an eurer Meinung. Wie haltet ihr es mit Klassikern? Müsst ihr sie überhaupt (noch) lesen, macht ihr es "sogar" freiwillig? Oder gäbe es sogar einen, den ihr mir unbedingt empfehlen würdet?!

Habt einen schönen Montag!

Samstag, 18. April 2015

[Rezension] Chosen at Nightfall (Erwählt in tiefster Nacht) - C.C. Hunter

Achtung! Da es sich hierbei um den letzten Teil einer Reihe handelt, kann die Rezension Spoiler zu Vorgängern enthalten.


Inhalt
Seit 13 Tagen lebt Kylie nun bei ihrem Großvater und ihrer Tante, um mehr über sich als Chamäleon zu erfahren. Glücklich ist sie damit nicht wirklich - sie vermisst Shadow Falls und ihre Freunde.
Dann überschlagen sich die Ereignisse und Kylie wird abermals von Mario bedroht. Sie ist gezwungen, von den Chamäleons zu fliehen - und Entscheidungen zu treffen. Da sind zum Einen Lucas und Derek - welchen von beiden liebt sie? -, und dann noch die Frage, wo ihr Zuhause wirklich ist.

Meine Meinung

Von dem ersten Buch an war Shadow Falls wie eine Heimat für mich. Nicht nur das, ich habe die Reihe auch auf Englisch gelesen und war stets begeistert von dem simplen Schreibstil, der das englische Lesen zu einem Vergnügen macht.
In der Hinsicht steht "Erwählt in tiefster Nacht" oder, in meinem Fall, "Chosen at Nightfall" seinen Vorgängern ganz sicher in nichts nach. 
Auch inhaltlich geht es turbulent weiter: Mario, der bereits vor ein paar Büchern eine Bedrohung war, ist jetzt wieder auf dem Plan, und auch die Art und Weise, auf die die Chamäleons leben, ist alles andere als fortschrittlich und förderlich. Es ist kein Wunder, dass Kylie sich dort nicht wohlfühlt: diese besondere Spezies lebt abgegrenzt von der Welt und sämtliche jungen Chamäleons haben strikten Regeln zu folgen. Ich war fast selber froh, als Kylie endlich zurück in Shadow Falls war. 
Es ist eigentlich verrückt, wie viel Zeit wir manchmal mit Büchern verbringen - ich glaube, Shadow Falls hat mich über eine Spanne von drei Jahren begleitet. Drei Jahre. In der Zeit sind mir auch sämtliche Charaktere ans Herz gewachsen: Kylie, Lucas, Derek, Holiday, Della, Miranda, Perry und all die anderen - C.C. Hunter schafft es Band um Band, sie alle so wundervoll und individuell zu umschreiben, dass man am liebsten selbst nach Shadow Falls möchte, man will ein Teil dieser Gemeinschaft werden.
Auch wenn es in der kompletten Shadow Falls Reihe (natürlich) auch düstere Momente gibt, gelingt es der Autorin immer eine überwiegend positive Atmosphäre zu schaffen. Ich habe jeden Band genossen, auch diesen hier.
Da es sich ja dabei um einen Abschluss handelt, war ich besonders gespannt auf das Ende. Natürlich verrate ich nichts, aber so viel sei gesagt - für mich ist es eines der gelungensten Enden, die ich je gelesen habe. C.C. Hunter schafft nicht nur ein rundes Ende, sondern auch eines, dass nicht mit einem Rumms kommt, sondern nach und nach abgeschlossen wird. Für mich ist es wirklich sehr, sehr gelungen, sodass ich nicht ganz so traurig auf die Reihe zurückschaue, sondern mich vielmehr freue, all diese wunderbaren Charaktere "gekannt" zu haben.



Fazit
"Erwählt in tiefster Nacht" ist nicht nur ein würdiger Abschluss - es ist mehr als das. Es ist ein "Auf Wiedersehen" zu wunderbaren Charakteren, einer schönen Idee mit vielen übernatürlichen Charakteren, zu einer Autorin, die immer die richtigen Worte findet. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte das unbedingt ändern!



Titel: Erwählt in tiefster Nacht / Chosen at Nightfall
Taschenbuch/Broschüre: 592 Seiten / 399 Seiten
Reihe: 5/5
Verlag: Fischer FJB / St. Martin's Griffin
Preis: 14,99€ / 7,65€

Samstag, 11. April 2015

[Gebrabbel] Wahl der BücherTreff-Leserlieblinge!

Einen wunderschönen guten Morgen euch allen! :)
Als ich diesen Blog hier aktiver wieder aufgenommen habe, habe ich mir geschworen, auch unsere E-Mail-Adresse zu hegen und zu pflegen. In der Zeit, in der ich das nicht getan habe, haben sich nämlich so einige E-Mails angesammelt. Allesamt unbeantwortet, natürlich. Das hat mich im Nachhinein gewaltig geärgert, und deshalb schaue ich jetzt umso öfter nach, ob's irgendetwas gibt ;)
Gestern hat mich eine E-Mail vom BücherTreff erreicht und auch wenn ich von dem Forum schon öfter gehört habe, habe ich mich noch nie genau damit auseinandergesetzt. Das ist jetzt vorbei, denn es gefällt mir echt gut!


Seit 2005 werden beim BücherTreff die Leserlieblinge gewählt, was schon eine gewaltige Spanne ist, wenn ihr mich fragt! Nicht nur das, die Beteiligung wächst und wächst.
Ihr könnt dabei in acht verschiedenen Kategorien euren Favoriten wählen: Erzählungen, Fantasy, Historische Romane, Jugendbücher, Krimis/Thriller, Liebesromane, Sachbücher und Science Fiction.
Auch ich habe meine Wahl schon getroffen - und bin gespannt auf die Ergebnisse! Hier geht es direkt zur Abstimmung. Ich freu mich!

Was waren denn eure Jahreshighlights 2014?

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!
Bella